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Nationaler Radverkehrskongress

Unter dem Motto »Weiterdenken«

DRESDEN, 13.-14. Mai 2019

International Best Practice on Cycling Development and Challenges

Gesund, günstig, schnell, umweltfreundlich - die Liste, warum das Fahrrad zu den besten Verkehrsmitteln gehört, ist lang. Viele Städte haben die Vorteile aktiver Mobilität erkannt und engagieren sich mit gezielter Radverkehrsförderung und innovativen Radverkehrsprojekten. Gute Beispiele dazu existieren aber nicht nur in Europa: Zahlreiche internationale Radverkehrsprojekte sind von Erfolg gekrönt und zeugen von großem Engagement und kreativen Lösungsansätzen. Ob Radverkehrskonzeptionen mit breiter Unterstützung durch Öffentlichkeitsarbeit in Mexiko-Stadt, Strategien zur Finanzierung von Radverkehrsmaßnahmen in Bogata, Einführung von Fahrradverleihsystemen in Kenia oder der Bau von touristischen Radschnellwegen in China. Wir stellen diese Lösungsansätze vor.

Die Veranstaltung wird organisiert von der Initiative für Transformative Urbane Mobilität (TUMI), mit der das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) die internationale Verkehrswende unterstützt: Zum Beispiel durch Weiterbildungsmaßnahmen und Erfahrungsaustausch, sowie durch die Finanzierung von innovativen Pilotprojekten in Entwicklungs- und Schwellenländern.

Moderation: N.N.

Beiträge

  • Radverkehrsförderung in Mexiko-Stadt
    Ivan de la Lanza, World Ressource Institute (WIR)
  • Radverkehrsstrategie Bogota, Kolumbien
    Aris Moro, C40
  • Bike Sharing Projekt Nairobi, Kenia
    Stefanie Holzwarth, UN Habitat
  • Touristische Radverkehrsentwicklung und Radschnellwege in China
    Xiaofeng GU, Centre for Transportation Science and Technology (CATS), China

 

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Nationaler Radverkehrskongress, DRESDEN, 13.-14. Mai 2019, unterstützt durch: